Internal connections: Difference between revisions
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Revision as of 15:42, 4 March 2013
In a component several pins/pads might internally be connected in order to have electrical load capacity. So they can be used like a brigde. For example in a connector one terminal can be connected to several pads:
Beide Anschlüsse werden für die mechanische Stabilität benötigt. Wenn jedoch nur wenig Strom fließt, kann die interne Verbindung auch als Brücke verwendet werden. Man routet an den einen Pin heran und routet vom anderen weiter. Die Lücke unten kann man verwenden, um mit einer anderen Bahn quer hindurch zu routen. Wird jedoch viel Strom über die Klemme geleitet, ist es ggf. erforderlich, beide Pins mit der stromführenden Leiterbahn zu verbinden.
Da diese Entscheidung aber nicht vom Zeichner des Bauteils getroffen werden kann, muss der Verwender die belastbare interne Verbindung nach dem Hereinholen des Bauteils bestätigen. Im Layout zeichnet man für die Anschlüsse zwei ganz normale Lötpunkte, die sich nicht berühren. Im Schaltplan legt man dazu ebenfalls zwei Anschlüsse an, die man aber auf der selben Position exakt übereinander positioniert:
Die Anschlussnummern 1+2 werden später von TARGET automatisch zusammengefasst dargestellt:
Hier werden 2 Anschlüsse mit der Länge Null verwendet, die Anschlussnamen wurden entfernt. Bei mehreren Polen in einem Bauteil setzt man mehrere Anschlüsse übereinander: 1+2, 3+4, 5+6 ... Wenn mehr als zwei Anschlüsse einen Pol im Steckverbinder darstellen, dann werden die Anschlüsse zu dritt zusammengefasst: 1+2+3, 4+5+6, ... Eine Zusammenfassung nennt sich in TARGET "Cluster".
Im platzierten Gehäuse klickt man mit M11 auf den Gehäusegriff. Im Dialog "Gehäuse ändern" wählt man dem Knopf [Interne Verbindung]. Jetzt kann man die zusammengehörigen Pins zu Clustern zusammenfassen. Sind die Anschlüsse im Schaltplan schon korrekt übereinander positioniert, dann kann man diesem Vorschlag aus dem Schaltplan folgen und TARGET fasst die Cluster automatisch zusammen.
In anderen Programmen (z.B. Eagle) wird bereits beim Entwurf der Bauteile festgelegt, ob die Anschlüsse intern elektrisch belastbar verbunden sind. Dazu werden die Eigenschaften "all" und "any" in einem "Connect" Zusammenhang verwendet. "all" für alle Pins müssen angeschlossen werden, "any" für es reicht wenn irgendein Pin angeschlossen ist. Das führt zu Problemen, da der Bauteil-Zeichner gar nicht wissen kann, wie viel Strom der Anwender nachher über die interne Verbindung leiten will. Ein Taster mit einem Kontakt und 2x2 Anschlüssen will in einer Motorsteuerung wohl sicher nicht den gesamten Motorstrom durch sein kleines Gehäuse leiten, nur weil halt 2 Pins gemeinsam an GND hängen:




