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	<title>TARGET 3001! PCB Design Freeware ist eine Layout CAD Software|Support, Tutorials, Shop - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Null_Ohm_Widerstand&amp;diff=45188</id>
		<title>Null Ohm Widerstand</title>
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		<updated>2024-08-15T16:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle einer [[Brücke|Drahtbrücke]] kann man zum Beispiel auch einen Null-Ohm Widerstand verwenden. Der Vorteil eines Null-Ohm Widerstandes gegenüber einer Drahtbrücke besteht z. B. in der einfachen automatischen Bestückbarkeit. Andere Schaltungen verwenden einen Null-Ohm Widerstand auch im Sinne eines Jumpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In TARGET 3001! sind zwei Situationen denkbar, einen Null-Ohm Widerstand zu platzieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Layout &#039;&#039;&#039;mit&#039;&#039;&#039; einem entsprechenden Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
*Nur im Layout als ein einfaches &amp;quot;freies Gehäuse&amp;quot; &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; ein entsprechendes Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand in Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Betrachter der Platine sich nicht über ein zusätzliches und undokumentiertes Bauteil im Layout wundert. Es ist für diese Variante erforderlich, dass die Topologie des Signals im Schaltplan ähnlich ist wie in der Platine. Trennen Sie Ihr Signal im Schaltplan an passender Stelle auf und setzen Sie dort das Symbol eines Null-Ohm Widerstandes ein. Ein entsprechendes Gehäuse verwenden Sie ganz normal im Layout, z.B. ein normaler &amp;quot;0805&amp;quot;. Die Signalnamen sind dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;unterschiedlich&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm1_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes in Schaltplan und Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der logische Signalfluss im Schaltplan nicht durch ein eigentlich funktionsloses Bauteil unterbrochen wird. Die Topologie des Signals darf im Schaltplan und im Layout völlig unterschiedlich sein. Als reines Layout-Mittel fügen Sie z.B. einen &amp;quot;0805_0-Ohm&amp;quot; als freies SMD-Gehäuse ein. Dieser hat eine interne Brücke, so dass im Layout keine Luftlinie bleibt. Der Signalname ist dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;gleich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm2_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes nur im Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dabei den Lötpunkten den richtigen Signalnamen zu geben, verändern Sie am einfachsten die dünne Brücke im Gehäuse: Ermitteln Sie zuerst den Signalnamen der unterbrochenen Leitung. Schweben Sie mit der Maus über das Zentrum des Null-Ohm-Widerstands und tippen Sie zweimal die Taste [w], damit die sehr dünne Brückenlinie blinkt. Jetzt tippen Sie die Taste [ä] und geben der Brücke den gewünschten Signalnamen. Die beiden Lötpunkte folgen brav der Änderung. Jetzt können Sie die Bahnen beidseitig an die Pads anschließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Zero Ohm Resistor]][[fr:Zero Ohm Résistance]][[Kategorie:Bauteile/Bibliotheken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Null Ohm Widerstand</title>
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		<updated>2024-08-15T16:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle einer [[Brücke|Drahtbrücke]] kann man zum Beispiel auch einen Null-Ohm Widerstand verwenden. Der Vorteil eines Null-Ohm Widerstandes gegenüber einer Drahtbrücke besteht z. B. in der einfachen automatischen Bestückbarkeit. Andere Schaltungen verwenden einen Null-Ohm Widerstand auch im Sinne eines Jumpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In TARGET 3001! sind zwei Situationen denkbar, einen Null-Ohm Widerstand zu platzieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Layout &#039;&#039;&#039;mit&#039;&#039;&#039; einem entsprechenden Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
*Nur im Layout als ein einfaches &amp;quot;freies Gehäuse&amp;quot; &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; ein entsprechendes Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand in Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Betrachter der Platine sich nicht über ein zusätzliches und undokumentiertes Bauteil im Layout wundert. Es ist für diese Variante erforderlich, dass die Topologie des Signals im Schaltplan ähnlich ist wie in der Platine. Trennen Sie Ihr Signal im Schaltplan an passender Stelle auf und setzen Sie dort das Symbol eines Null-Ohm Widerstandes ein. Ein entsprechendes Gehäuse verwenden Sie ganz normal im Layout, z.B. ein normaler &amp;quot;0805&amp;quot;. Die Signalnamen sind dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;unterschiedlich&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm1_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes in Schaltplan und Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der logische Signalfluss im Schaltplan nicht durch ein eigentlich funktionsloses Bauteil unterbrochen wird. Die Topologie des Signals darf im Schaltplan und im Layout völlig unterschiedlich sein. Als reines Layout-Mittel fügen Sie z.B. einen &amp;quot;0805_0-Ohm&amp;quot; als freies SMD-Gehäuse ein. Dieser hat eine interne Brücke, so dass im Layout keine Luftlinie bleibt. Der Signalname ist dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;gleich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm2_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes nur im Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Um dabei den Lötpunkten den richtigen Signalnamen zu geben, verändern Sie am einfachsten die dünne Brücke im Gehäuse: Ermitteln Sie zuerst den Signalnamen der unterbrochenen Leitung. Schweben Sie mit der Maus über das Zentrum des Null-Ohm-Widerstands und tippen Sie zweimal die Taste [w], damit die sehr dünne Brückenlinie blinkt. Jetzt tippen Sie die Taste [ä] und geben der Brücke den gewünschten Signalnamen. Die beiden Lötpunkte folgen brav der Änderung. Jetzt können Sie die Bahnen beidseitig an die Pads anschließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Zero Ohm Resistor]][[fr:Zero Ohm Résistance]][[Kategorie:Bauteile/Bibliotheken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Null Ohm Widerstand</title>
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		<updated>2024-08-15T15:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle einer [[Brücke|Drahtbrücke]] kann man zum Beispiel auch einen Null-Ohm Widerstand verwenden. Der Vorteil eines Null-Ohm Widerstandes gegenüber einer Drahtbrücke besteht z. B. in der einfachen automatischen Bestückbarkeit. Andere Schaltungen verwenden einen Null-Ohm Widerstand auch im Sinne eines Jumpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In TARGET 3001! sind zwei Situationen denkbar, einen Null-Ohm Widerstand zu platzieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Layout &#039;&#039;&#039;mit&#039;&#039;&#039; einem entsprechenden Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
*Nur im Layout als ein einfaches &amp;quot;freies Gehäuse&amp;quot; &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; ein entsprechendes Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand in Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Betrachter der Platine sich nicht über ein zusätzliches und undokumentiertes Bauteil im Layout wundert. Es ist für diese Variante erforderlich, dass die Topologie des Signals im Schaltplan ähnlich ist wie in der Platine. Trennen Sie Ihr Signal im Schaltplan an passender Stelle auf und setzen Sie dort das Symbol eines Null-Ohm Widerstandes ein. Ein entsprechendes Gehäuse verwenden Sie ganz normal im Layout, z.B. ein normaler &amp;quot;0805&amp;quot;. Die Signalnamen sind dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;unterschiedlich&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm1_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes in Schaltplan und Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der logische Signalfluss im Schaltplan nicht durch ein eigentlich funktionsloses Bauteil unterbrochen wird. Die Topologie des Signals darf im Schaltplan und im Layout völlig unterschiedlich sein. Als reines Layout-Mittel fügen Sie z.B. einen &amp;quot;0805_0-Ohm&amp;quot; als freies SMD-Gehäuse ein. Dieser hat eine interne Brücke, so dass im Layout keine Luftlinie bleibt. Der Signalname ist dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;gleich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm2_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes nur im Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dabei den Lötpunkten den richtigen Signalnamen zu geben, verändern Sie am einfachsten die dünne Brücke im Gehäuse: Ermitteln Sie zuerst den Signalnamen der unterbrochenen Leitung. Schweben Sie mit der Maus über das Zentrum des Null-Ohm-Widerstands und tippen Sie zweimal die Taste [w], damit die sehr dünne Brückenlinie blinkt. Jetzt tippen Sie die Taste [ä] und geben der Brücke den gewünschten Signalnamen. Die beiden Lötpunkte folgen brav der Änderung. Jetzt können Sie die Bahnen beidseitig an die Pads anschließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Zero Ohm Resistor]][[fr:Zero Ohm Résistance]][[Kategorie:Bauteile/Bibliotheken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Null_Ohm_Widerstand&amp;diff=45185</id>
		<title>Null Ohm Widerstand</title>
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		<updated>2024-08-15T15:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle einer [[Brücke|Drahtbrücke]] kann man zum Beispiel auch einen Null-Ohm Widerstand verwenden. Der Vorteil eines Null-Ohm Widerstandes gegenüber einer Drahtbrücke besteht z. B. in der einfachen automatischen Bestückbarkeit. Andere Schaltungen verwenden einen Null-Ohm Widerstand auch im Sinne eines Jumpers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In TARGET 3001! sind zwei Situationen denkbar, einen Null-Ohm Widerstand zu platzieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Layout &#039;&#039;&#039;mit&#039;&#039;&#039; einem entsprechenden Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
*Nur im Layout als ein einfaches &amp;quot;freies Gehäuse&amp;quot; &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; ein entsprechendes Symbol im Schaltplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand in Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der Betrachter der Platine sich nicht über ein zusätzliches und undokumentiertes Bauteil im Layout wundert. Es ist für diese Variante erforderlich, dass die Topologie des Signals im Schaltplan ähnlich ist wie in der Platine. Trennen Sie Ihr Signal im Schaltplan an passender Stelle auf und setzen Sie dort das Symbol eines Null-Ohm Widerstandes ein. Ein entsprechendes Gehäuse verwenden Sie ganz normal im Layout, z.B. ein normaler &amp;quot;0805&amp;quot;. Die Signalnamen sind dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;unterschiedlich&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm1_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes in Schaltplan und Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Null-Ohm Widerstand im Layout ohne Entsprechung im Schaltplan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser Variante ist, dass der logische Signalfluss im Schaltplan nicht durch ein eigentlich funktionsloses Bauteil unterbrochen wird. Die Topologie des Signals darf im Schaltplan und im Layout völlig unterschiedlich sein. Als reines Layout-Mittel fügen Sie z.B. einen &amp;quot;0805_0-Ohm&amp;quot; als freies SMD-Gehäuse ein. Dieser hat eine interne Brücke, so dass im Layout keine Luftlinie bleibt. Der Signalname ist dabei auf beiden Seiten des Null-Ohm Widerstandes &#039;&#039;&#039;gleich&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:NullOhm2_d.jpg|thumb|900px|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Einsatz eines Null-Ohm Widerstandes nur im Layout&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Lötpunkten den richtigen Signalanem zu geben, verändern Sie am einfachsten die dünne Brücke im Gehäuse: Ermitteln Sie zuerst den Signalnamen der unterbrochenen Leitung. Schweben Sie mit der Maus über das Zentrum des Null-Ohm-Widerstands und tippen Sie zweimal die Taste [w], damit die sehr dünne Brückenlinie blinkt. Jetzt tippen Sie die Taste [ä] und geben der Brücke den gewünschten Signalnamen. Die beiden Lötpunkte folgen brav der Änderung. Jetzt können Sie die Bahnen beidseitig an die Pads anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6tbr%C3%BCcke]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html http://www.micro-ohm.com/filmcarbon/jumper.html]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Zero Ohm Resistor]][[fr:Zero Ohm Résistance]][[Kategorie:Bauteile/Bibliotheken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Signal-Polygon&amp;diff=38179</id>
		<title>Signal-Polygon</title>
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		<updated>2017-07-25T19:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier werden die neuen Signal-Polygone beschrieben.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier werden die neuen Signal-Polygone beschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38154</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38154"/>
		<updated>2017-06-30T08:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Headers der Stückliste können ab V19 alle [[Projekt-Variablen]] aufgeführt werden, die mit &amp;quot;BOM-&amp;quot; beginnen. Also die Projekt-Variable BOM-SPEZIAL_INFO mit dem Wert 1234 würde so im Header erscheinen:&lt;br /&gt;
 ;SPEZIAL_INFO=1234&lt;br /&gt;
Auch wird der Autor im Header aus der Projekt-Variablen &amp;quot;AUTHOR&amp;quot; bzw. &amp;quot;AUTOR&amp;quot; bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38153</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38153"/>
		<updated>2017-06-30T08:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Headers der Stückliste können ab V19 alle [[Projekt-Variablen]] aufgeführt werden, die mit &amp;quot;BOM-&amp;quot; beginnen. Also die Projekt-Variable BOM-SPEZIAL_INFO mit dem Wert 1234 würde so im Header erscheinen:&lt;br /&gt;
 ;SPEZIAL_INFO=1234&lt;br /&gt;
Auch wird der Autor aus der Projekt-Variablen &amp;quot;AUTHOR&amp;quot; oder &amp;quot;AUTOR&amp;quot; bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38152</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38152"/>
		<updated>2017-06-30T08:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Headers der Stückliste können ab V19 alle Projekt-Variablen aufgeführt werden, die mit &amp;quot;BOM-&amp;quot; beginnen. Also die Projekt-Variable BOM-SPEZIAL_INFO mit dem Wert 1234 würde so im Header erscheinen:&lt;br /&gt;
 ;SPEZIAL_INFO=1234&lt;br /&gt;
Auch wird der Autor aus der Projekt-Variablen &amp;quot;AUTHOR&amp;quot; oder &amp;quot;AUTOR&amp;quot; bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38151</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38151"/>
		<updated>2017-06-30T08:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Headers der Stückliste können ab V19 alle Projekt-Variablen aufgeführt werden, die mit &amp;quot;BOM-&amp;quot; beginnen. Also die Projekt-Variable BOM-SPEZIAL_INFO mit dem Wert 1234 würde so im Header erscheinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ;SPEZIAL_INFO=1234&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38150</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38150"/>
		<updated>2017-06-30T08:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Headers der Stückliste können ab V19 alle Projekt-Variablen aufgeführt werden, die mit &amp;quot;BOM-&amp;quot; beginnen. Also die Projekt-Variable BOM-SPEZIAL_INFO mit dem Wert 1234 würde so im Header erscheinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ;SPEZIAL_INFO=1234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Installation_auf_wechselbarem_Datentr%C3%A4ger&amp;diff=38142</id>
		<title>Installation auf wechselbarem Datenträger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Installation_auf_wechselbarem_Datentr%C3%A4ger&amp;diff=38142"/>
		<updated>2017-06-29T08:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;TARGET auf einem wechselbaren Datenträger installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. TARGET für USB Stick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
funktioniert ab der Version V14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verzeichnis anlegen auf dem USB-Stick (z.B.: &amp;quot;TARGET_3001!&amp;quot;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Inhalt der installierten TARGET-Version (z.B.: C:\Programme\ibf\TarVx\professional\) in das neu angelegte TARGET-Verzeichnis auf dem USB-Stick kopieren (das &amp;quot;x&amp;quot; bei TarVx steht für die Versionsnummer)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des AppDataPath (z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\&amp;lt;Benutzername&amp;gt;\Anwendungsdaten\ibf\TarVx\professional\) auf den USB-Stick kopieren. Dazu müssen Sie in Windows ggf. erst die versteckten Ordner sichtbar machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die erste Zeile der Datei &amp;quot;FIND_INI.ini&amp;quot; im TARGET-Verzeichnis des USB-Sticks muss geändert werden auf &amp;quot;$EXEPATH$\TARGET.INI&amp;quot;. Weitere Erklärungen hierzu finden Sie auch in dieser Datei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Datei &amp;quot;target.ini&amp;quot;, im TARGET-Verzeichnis des USB-Sticks, müssen folgende Änderungen gemacht werden im Abschnitt &amp;quot;[Directory]&amp;quot;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    [Directory]&lt;br /&gt;
    HelpDirectory=&#039;$EXEPATH$\HELP\&#039;&lt;br /&gt;
    LibDirectory=&#039;$EXEPATH$\LIBS&#039;&lt;br /&gt;
    DatabaseDirectory=&#039;$EXEPATH$\LIBS&#039;&lt;br /&gt;
    DemoProjectPath=&#039;$EXEPATH$\PROJECTS\&#039;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Sie können TARGET jetzt vom USB-Stick aus nutzen. Starten Sie hierzu die TarVx.exe im entsprechenden Verzeichnis auf dem USB-Stick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en: Installation on mobile drives]][[fr: Installation sur un disque amovible]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Geh%C3%A4use-Generator&amp;diff=38135</id>
		<title>Gehäuse-Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Geh%C3%A4use-Generator&amp;diff=38135"/>
		<updated>2017-06-20T17:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Script Befehle im Einzelnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Links oben Vorlage auswählen. Abmessungen in die Maske eintragen, fertig.&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;[[Image:daten_eingeben600.jpg]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;[[Image:Videoicon_gehaeusegenerator.jpg|link=http://www.server.ibfriedrich.com/video/d/gehaeusegenerator/gehaeusegenerator.html|Film zum Thema (3:45 Min)]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Film zum Thema (3:42 Min)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gehäuse-Generator-Dialog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gehäuse-Generator&#039;&#039;&#039; dient dem schnellen Erstellen von Bauteil&#039;&#039;gehäusen&#039;&#039; (=Lötfüßchenmuster) einschließlich 3D-Ansicht. Er befindet sich im Layoutmenü: &#039;&#039;&#039;Gehäuse&#039;&#039;&#039; und öffnet wie folgt:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator_d.jpg|750px|Der Gehäuse-Generator-Dialog]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Gehäuse-Generator-Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besteht aus vier Teilen, links die Liste der Gehausevorlagen, daneben eine technische Gehäusezeichnung, die die Definition der Parameter des Bauteils enthält. Eine solche Zeichnung findet man in jedem beliebigen Bauteildatenblatt. Man kann dieses Bild hier nicht manipulieren. Mitte rechts findet sich die Liste der Parameter, die es gemäß der individuellen Gehäusespezifikation zu füllen gilt. Sie ist die Grundlage für die spätere Gestalt des Gehäuses. Die Kürzel links vom Gleichheitszeichen entsprechen den Variablen/Parametern der technischen Zeichnung. Gant rechts dann das Gehäusebild wie es sich später im Layout darstellt, darunter die 3D Ansicht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Gehäusetypen man erzeugen will, wählt man aus der Liste links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator2_d.jpg|Die Liste der Gehäusetypen]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Liste der Gehäusetypen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählt man beispielsweise DIL (Dual-In-Line) aus der Liste, verändert sich die Dialogansicht so, dass ein DIL-Gehäuse erzeugt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator3_d.jpg|750px|Die Dialogansicht für ein DIL-Gehäuse]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Dialogansicht für ein DIL-Gehäuse&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knopf &#039;&#039;&#039;Einheit mm&#039;&#039;&#039; (oben mitte) dient nicht dem Umschalten auf imperiale Maßeinheit (Zoll) sondern verdeutlicht, dass sich im Bereich Bauteilzeichnung metrische Maßeinheit durchgesetzt hat. Demzufolge ist kein zölliges Zeichnen in diesem Generator möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Knöpfe &#039;&#039;&#039;Standard&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Laden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Speichern&#039;&#039;&#039; im Zentrum des Dialoges beziehen sich auf die aktuell vorliegende gesamte Feldbelegung. Man kann also bestimmte Parametersets unter eigenem Namen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knopf &#039;&#039;&#039;Generieren&#039;&#039;&#039; öffnet den bekannten Dialog für den Export des Gehäuses in die Datenbank. Gehäusetyp, Gehäusename, Gehäusebeschreibung und Hersteller können dann wie üblich angegeben werden und der Vorgang ist beendet. Was es mit den Knöpfen &#039;&#039;Edit&#039;&#039; und &#039;&#039;Debug&#039;&#039; auf sich hat, wird im Folgenden erklärt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein schnelles Bauteil mit der N-Pole-Variante erzeugen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Gehäusetypen der Liste oben links basieren auf einem &amp;quot;Skript&amp;quot;. Sie können einen neuen Bauteiltypen ins Leben rufen, indem Sie ein Skript in einem speziellen TARGET-Verzeichnis abspeichern. Wer kein Programmierer ist und keine Scripte erstellen will, wendet einfach den Bauteiltyp &#039;&#039;&#039;N-Pole&#039;&#039;&#039; an. In der Liste finden Sie ihn hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:npole_d.jpg|750px|Der Gehäusetyp N-Pole]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild:Der Gehäusetyp N-Pole&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee des N-Poles ist, einfach einen bestimmten Gehäuseumriss mit einer bestimmten Art und Anzahl Pads zu erstellen und in der Bauteildatenbank abzuspeichern. Zwar mag das Gehäuse nicht unbedingt einen Schönheitspreis gewinnen, aber der Generator hat Ihnen schon mal einige Konstruktionsschritte abgenommen. Diesen &amp;quot;Rohling&amp;quot; holt man später ins Layout herein, schiebt die Pads in Position und speichert erneut (ggf. unter einem anderen Namen) ab. Im Layout können Sie ein Bauteil jederzeit verfeinern und erneut abspeichern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erstellt man ein eigenes Gehäusescript ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist ein Gehäusescript? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Bauteiltypen, den Sie in der Liste zur Auswahl finden, liegt genau ein Script zugrunde. Was man also im Dialogfenster bei Auswahl eines bestimmten Bauteiltyps sieht, ist durch ein Script bestimmt. Ein Gehäusescript ist ein Programm, das den geometrischen Zusammenhang der Zeichnungselemente eines Gehäuses beschreibt. Script heißt es deswegen, weil es textbasiert hinterlegt ist. Man erstellt ein Script nicht für ein einzelnes, kompliziertes Gehäuse, sondern für eine Gattung, einen Gehäusetypen. Ein solcher ist nach gleichartigen Regeln aufgebaut, seine endgültige äußere Erscheinung wird aber nur von wenigen Parametern bestimmt. Man ruft das Script des vorliegenden Bauteiltyps auf durch betätigen des Knopfes: [[Image: button_edit.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können es modifizieren, unter einem anderen Namen abspeichern (&amp;quot;Speichern als...&amp;quot;) und dann verwenden. Beim erneuten Öffnen des Gehäuse-Generator-Dialoges erscheint Ihr Script später im Auswahlfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Knopf:  [[Image: button_debug.jpg]]  öffnet den &amp;quot;Debugger&amp;quot; des Scriptes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: debugdialog_d.jpg|750px|Debug Dialog]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Debug Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie im Debug-Dialog die Taste &amp;quot;Step&amp;quot; betätigen, gehen Sie schrittweise durch das Script und sehen sofort die Auswirkungen einer jeden Script-Zeile. Wenn also Fehler im Script auftreten sollten, können Sie sie leicht erkennen und schnell beseitigen. Im obigen Dialog beispielsweise ist Zeile 52 zuständig für den horizontalen Strich am rechten Ende des Gehäuseumrisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau eines Skriptes an einem Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bauteiltyp SIL (Single-In-Line) hat das Script folgende Gestalt (Syntax linke Spalte, Erklärung rechte Spalte): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding =&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zeilenweise Syntax des Scriptes!!Erklärung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01 Script:&amp;quot;SIL (Single-In-Line)&amp;quot;||Name des Scripts, der oben in der Auswahlbox gezeigt wird. Wirkt erst beim nächsten Öffnen des Generators.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02 Hint:&amp;quot;Single-In-Line SIL/SIP THT packages&amp;quot;||Hinweis, der oben neben der Auswahlbox gezeigt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03 Comment:&amp;quot;TARGET 3001! package script, Unit mm&amp;quot;||Alles Folgende in dieser Zeile ist Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04 Author:&amp;quot;Harald Friedrich&amp;quot;||Autor des Scriptes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05 Date:&amp;quot;28.11.2013&amp;quot;||Datum der letzten Änderung. Muss manuell geführt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06 Image:&amp;quot;SIL.png&amp;quot;||Dateiname des Bildes, das links gezeigt wird. PNG-Bild immer 350x580 Pixel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|07 Num:N,7,&amp;quot;Number of pins&amp;quot;,Edt||Numerische Variable deklarieren. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Number of pins&amp;quot; definiert. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Variablennamen müssen mit einem oder mehreren Buchstaben beginnen. Dann können Ziffern folgen. Groß- und Klein-Schreibung wird nicht unterschieden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08 Num:W,2.5,&amp;quot;Width of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|09 Num:L,18,&amp;quot;Length of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Length of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10 Num:H,5.1,&amp;quot;Height of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Height of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 Num:P,2.54,&amp;quot;Pitch of pins&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Pitch of pins&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 Num:A,0.6,&amp;quot;Width or radius of pins&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width or radius of pins&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13 Num:B,0.3,&amp;quot;Thickness of pins or zero&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Thickness of pins or zero&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14 Num:C,1.5,&amp;quot;Width of pads&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width of pads&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15 Num:D,2.5,&amp;quot;Height of pads&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Height of pads&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16 Num:E,0.9,&amp;quot;Diameter of drill holes&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Diameter of drill holes&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17 Num:F,0.1,&amp;quot;Distance to PCB&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Distance to PCB&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18 Str:Col,&amp;quot;$225522&amp;quot;,&amp;quot;Package color&amp;quot;,Edt||Text-Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Farben werden immer nach dem Muster $BBGGRR als Hexadezimalzahl angegeben. Die beiden B stehen für Blau, die beiden G für Grün und die beiden R für Rot.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19 &amp;lt;br&amp;gt;||Leerzeile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20 Comment:------------&amp;gt; Drawing&amp;lt;br&amp;gt;||Kommentar: Hier beginnt die Syntax für das Gehäuse (Lötfüßchenmuster mit Gehäuseumriss)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21 &amp;lt;br&amp;gt;||Leerzeile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22 Name:(&amp;quot;SIL-&amp;quot;+N+&amp;quot;/&amp;quot;+L+&amp;quot;x&amp;quot;+W+&amp;quot;x&amp;quot;+H)&amp;lt;br&amp;gt;||So wird ein Vorschlag für den Gehäusenamen beim Generieren erzeugt. Es handelt sich um eine Zeichenkette =String. Das Sichtbare steht in Anführungszeichen. Das was durch Pluszeichen angehängt wird, sind Variable.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23 Type:&amp;quot;SIL / SIP (single in-line package)&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;||Gehäusetyp. Bitte aus der Datenbank aus package_types entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24 Calc:X1=(N/2-0.5)*P&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25 For:I,1,N&amp;lt;br&amp;gt;||For-Schleife beginnen. Hierdurch werden iterativ das ausgeführt, was in Zeile 26 definiert ist: Variablenname, Startwert, Endwert, (Schritt=1). Startwert und Endwert können Ausdrücke sein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26   Pad:-X1+P*(I-1),0,C,D,E,I,All,Oct&amp;lt;br&amp;gt;||Pad im Layout erzeugen. X, Y, Breite, Höhe, Bohrdurchmesser, Padnummer, Ebene, Form, Rotation, (Padname=&#039;&#039;), (Lötpaste=True), (Lötstopp=True).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27 EndFor&amp;lt;br&amp;gt;||Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28 Calc:X=L/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29 Calc:Y=W/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30 Line:-X,-Y,X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31 Line:X,-Y,X,Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32 Line:X,Y,-X,Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33 Line:-X,Y,-X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34 Calc:X=X1-P/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35 Line:-X,Y,-X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36 Text:-X+1.5,W/2+1,2.5,1.6,0,&amp;quot;!Name&amp;quot;,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;|| Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37 Text:-X+1.5,-W/2-3.2,2.5,1.6,0,&amp;quot;!Value&amp;quot;,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;|| Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38 Comment:------------&amp;gt; 3D&amp;lt;br&amp;gt;||Kommentar: Hier beginnt die Syntax für die 3D-Abbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39 Solid:0,0,F,0,0,F+H,L,W,Col,0.4&amp;lt;br&amp;gt;||Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40 Text3D:-X1+1.5,-0.5,F+H+0.01,1.2,0.5,0,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;,&amp;quot;!Value&amp;quot;,$FFFFFF&amp;lt;br&amp;gt;||Text in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, Höhe, Breite, Rotation, Zeichensatz, Textinhalt, Farbe. Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41 Cylinder:-X1,0,F+H-0.1,-X1,0,F+H+0.01,1,$FFFFFF&amp;lt;br&amp;gt;||Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42 For:I,1,N&amp;lt;br&amp;gt;|| For Schleife zum iterativen Erzeugen der 3D Bauteilbeinchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43   Calc:X2=-X1+P*(I-1),Y2=0,Z=(F+H)/2&amp;lt;br&amp;gt;||Ankündigung einenr Berechnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44   IF:B&amp;gt;0&amp;lt;br&amp;gt;||If-Abfrage beginnen. Ausdruck Operator Ausdruck. Operatoren: =, &amp;lt;, &amp;gt;, &amp;lt;=, &amp;gt;=. Mehrere Bedingungen mit &amp;amp; (=and) verbindbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45     Solid:X2,Y2,-3,X2,Y2,0.1,A,B,$CCCCCC,0&amp;lt;br&amp;gt;||Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46   ELSE&amp;lt;br&amp;gt;||Else Zweig. Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47     Cylinder:X2,Y2,-3,X2,Y2,0.1,A,$CCCCCC&amp;lt;br&amp;gt;||Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48   ENDIF&amp;lt;br&amp;gt;||Ende der If-Abfrage. If-Abfragen können geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49 EndFor||Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachten:&#039;&#039;&#039; Die aktuell vorliegenden Variablenwerte für das konkrete SIL-Bauteil findet man im Debugger-Dialog auf der rechten Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skript-Befehle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textuelle Angaben (=Zeichenkette=String) werden immer in doppelte Anführungszeichen gesetzt. Beispiel: &amp;quot;Hallo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordinaten-Angaben sind immer in der Einheit [mm]. Wenn man auf die X-Y-Ebene schaut, zeigt die positive Z-Achse nach oben zum Betrachter. Alle Zahlen werden jederzeit auf 1/1000 gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkel-Angaben sind immer in 0...360 Grad [°]. Der Drehsinn ist immer CCW = CounterClockWise = gegen den Uhrzeigersinn. 0° ist immer Richtung Osten. Es gilt die Rechte-Hand-Regel für alle Achsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farben werden immer nach dem Muster $BBGGRR als Hexadezimalzahl angegeben. Die beiden B stehen für Blau, die beiden G für Grün und die beiden R für Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Script Befehle im Einzelnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Script-Befehle gibt es derzeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SCRIPT: Name des Scripts, der oben in der Auswahlbox gezeigt wird. Wirkt erst beim nächsten Öffnen des Generators.&lt;br /&gt;
*HINT: Hinweis, der oben neben der Auswahlbox gezeigt wird.&lt;br /&gt;
*COMMENT: Alles Folgende in dieser Zeile ist Kommentar&lt;br /&gt;
*AUTHOR: Autor des Scriptes&lt;br /&gt;
*DATE: Datum der letzten Änderung. Muss manuell geführt werden.&lt;br /&gt;
*IMAGE: Dateiname des Bildes, das links gezeigt wird. PNG-Bild immer 350x580 Pixel.&lt;br /&gt;
*TYPE: Gehäusetyp. Bitte aus der Datenbank aus package_types entnehmen.&lt;br /&gt;
*NAME: So wird ein Vorschlag für den Gehäusenamen beim Generieren erzeugt.&lt;br /&gt;
*NUM: Numerische Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Variablennamen müssen mit einem oder mehreren Buchstaben beginnen. Dann können Ziffern folgen. Groß- und Klein-Schreibung wird nicht unterschieden.&lt;br /&gt;
*STR: Text-Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only.&lt;br /&gt;
*CALC: Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen:&lt;br /&gt;
**ABS(x) Absolutwert,&lt;br /&gt;
**SIN(x) Sinus [°],&lt;br /&gt;
**ASIN(x) Arcus Sinus,&lt;br /&gt;
**COS(x) Cosinus,&lt;br /&gt;
**ACOS(x) Arcus Cosinus,&lt;br /&gt;
**TAN(x) Tangens,&lt;br /&gt;
**ATAN(x) Arcus Tangens,&lt;br /&gt;
**MAX(x,y) Größerer Wert der Ausdrücke x und y,&lt;br /&gt;
**MIN(x,y) Kleinerer Wert der Ausdrücke x und y,&lt;br /&gt;
**INT(x) Gerundete Ganzzahl,&lt;br /&gt;
**SQR(x) Quadrat,&lt;br /&gt;
**SQRT(x) Quadratwurzel,&lt;br /&gt;
**EVEN(x) 1 wenn gerade, 0 wenn ungerade,&lt;br /&gt;
**ODD(x) 1 wenn ungerade, 0 wenn gerade.&lt;br /&gt;
**Berechnungen für Zeichenketten kennen nur den Operator + für Anhängen und die folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
**NCH(i) Number-Character: 1=A, 2=B, ... 20=Y, 21=AA, 22=AB, ... 40=AY, 41=BA ... (z.B. für die Zeilen-Namen von BGA-Gehäusen ohne I,O,Q,S,X und Z)&lt;br /&gt;
**NCZ(i) Number-Character: 1=A, 2=B, ... 21=Z, 22=AA, 23=AB, ... 42=AZ, 43=BA ... (z.B. für die Zeilen-Namen von BGA-Gehäusen ohne I,O,Q,S und X aber mit Z)&lt;br /&gt;
**CHR(i) ASCII-Zeichen: 33=!, ... 65=A, 66=B, ... 90=Z, ... 97=a, 98=b, ... 122=z, ... 219=Ω&lt;br /&gt;
**INT(i) Gerundete Ganzahl&lt;br /&gt;
**REAL(i) Dezimalzahl mit maximal 3 Stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FOR: For-Schleife beginnen. Variablenname, Startwert, Endwert, (Schritt=1). Startwert und Endwert können Ausdrücke sein.&lt;br /&gt;
*ENDFOR: Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*IF: If-Abfrage beginnen. Ausdruck Operator Ausdruck. Operatoren: =, &amp;lt;, &amp;gt;, &amp;lt;=, &amp;gt;=. Mehrere Bedingungen mit &amp;amp; (=and) bzw. | (=or) verbindbar (gleichwertig!).&lt;br /&gt;
*ELSE: Else Zweig. Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*ENDIF: Ende der If-Abfrage. If-Abfragen können geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*PAD: Pad im Layout erzeugen. X, Y, Breite, Höhe, Bohrdurchmesser, Padnummer, Ebene, Form, Rotation, (Padname=&#039;&#039;), (Lötpaste=True), (Lötstopp=True).&lt;br /&gt;
**Ebene = Top oder Bot oder All&lt;br /&gt;
**Form = Rnd oder Oct oder Rct oder Ovl&lt;br /&gt;
**Lötpaste = True oder False&lt;br /&gt;
**Lötstopp = True oder False&lt;br /&gt;
**Angaben in Klammern sind optional. Default wird verwendet.&lt;br /&gt;
*LINE: Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
**Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
*ARC: Bogen im Layout zeichnen. X, Y, Radius, Linienbreite, Startwinkel, Endwinkel, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*CIRC: Scheibe im Layout zeichnen. X, Y, Radius, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*TRI: Dreieck im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, X3, Y3, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*RECT: Rechteck im Layout zeichnen. X, Y, Breite, Höhe, Rotation, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*TEXT: Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
**!NAME und !VALUE als Textinhalt werden später in den Namen und den Wert des Bauteils gewandelt.&lt;br /&gt;
**Zeichensatz= TARGET oder DIN-ISO-ANSI oder Arial oder Times New Roman ...&lt;br /&gt;
*SOLID: Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0).&lt;br /&gt;
*CYLINDER: Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0).&lt;br /&gt;
*TORUS: Bogen in 3D ausgeben. X oder Y oder Z, Xm, Ym, Zm, Radius, Durchmesser, Startwinkel, Endwinkel, Farbe.&lt;br /&gt;
*SPHERE: Kugel in 3D ausgeben. Xm, Ym, Zm, Durchmesser, Farbe.&lt;br /&gt;
*POLYGON3D: In Z-Richtung extrudiertes Polygon in 3D ausgeben. N, X1, Y1, X2, Y2, ... Xn, Yn, Z1, dZ, Farbe.&lt;br /&gt;
*TEXT3D: Text in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, Höhe, Breite, Rotation, Zeichensatz, Textinhalt, Farbe.&lt;br /&gt;
*3D: Zeile für 3D zusammenbasteln.&lt;br /&gt;
*EXIT: Programm sofort beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Array z. B. n=16 Pole hat, braucht es unten Pad 1 und Pad 8=n/2 und eine Reihe von Pad 2 bis Pad 7=n/2-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oben benötigt man rechts Pad 9=n/2+1 und Pad 16=n. Dazwischen die Reihe von Pad 10=n/2+2 bis Pad 15=n-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3D braucht es ein linkes und ein rechtes Endstück und (n-4)/2 Zwischenstücke.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speichern und aktivieren des Skriptes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Script wird im Edit-Dialog erzeugt, verändert und gespeichert. Speicherort ist das Verzeichnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzer\Name\AppData\Roaming\ibf\TarVxx\&amp;lt;Ausbaustufe&amp;gt;\PCK_gen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Ort werden auch die *.png- Bilder gespeichert, die die technische Zeichnung beinhalten und die im Dialog links dann auftauchen. Es ist sinnvoll (kein Muss), wenn das Bild den gleichen Namen hat wie das Script.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Script aus der Liste löschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen Sie es einfach aus diesem Verzeichnis:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzer\Name\AppData\Roaming\ibf\TarVxx\&amp;lt;Ausbaustufe&amp;gt;\PCK_gen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es beim nächsten Öffnen auch aus der Liste verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Gehaeuse_Generator Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en: Package Generator]][[fr: Générateur de boîtier]][[Kategorie: Homepage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Geh%C3%A4use-Generator&amp;diff=38134</id>
		<title>Gehäuse-Generator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Geh%C3%A4use-Generator&amp;diff=38134"/>
		<updated>2017-06-20T16:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Der Aufbau eines Skriptes an einem Beispiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Links oben Vorlage auswählen. Abmessungen in die Maske eintragen, fertig.&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;[[Image:daten_eingeben600.jpg]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;[[Image:Videoicon_gehaeusegenerator.jpg|link=http://www.server.ibfriedrich.com/video/d/gehaeusegenerator/gehaeusegenerator.html|Film zum Thema (3:45 Min)]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Film zum Thema (3:42 Min)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Gehäuse-Generator-Dialog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gehäuse-Generator&#039;&#039;&#039; dient dem schnellen Erstellen von Bauteil&#039;&#039;gehäusen&#039;&#039; (=Lötfüßchenmuster) einschließlich 3D-Ansicht. Er befindet sich im Layoutmenü: &#039;&#039;&#039;Gehäuse&#039;&#039;&#039; und öffnet wie folgt:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator_d.jpg|750px|Der Gehäuse-Generator-Dialog]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Gehäuse-Generator-Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er besteht aus vier Teilen, links die Liste der Gehausevorlagen, daneben eine technische Gehäusezeichnung, die die Definition der Parameter des Bauteils enthält. Eine solche Zeichnung findet man in jedem beliebigen Bauteildatenblatt. Man kann dieses Bild hier nicht manipulieren. Mitte rechts findet sich die Liste der Parameter, die es gemäß der individuellen Gehäusespezifikation zu füllen gilt. Sie ist die Grundlage für die spätere Gestalt des Gehäuses. Die Kürzel links vom Gleichheitszeichen entsprechen den Variablen/Parametern der technischen Zeichnung. Gant rechts dann das Gehäusebild wie es sich später im Layout darstellt, darunter die 3D Ansicht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Gehäusetypen man erzeugen will, wählt man aus der Liste links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator2_d.jpg|Die Liste der Gehäusetypen]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Liste der Gehäusetypen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählt man beispielsweise DIL (Dual-In-Line) aus der Liste, verändert sich die Dialogansicht so, dass ein DIL-Gehäuse erzeugt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ghsgenerator3_d.jpg|750px|Die Dialogansicht für ein DIL-Gehäuse]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Dialogansicht für ein DIL-Gehäuse&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knopf &#039;&#039;&#039;Einheit mm&#039;&#039;&#039; (oben mitte) dient nicht dem Umschalten auf imperiale Maßeinheit (Zoll) sondern verdeutlicht, dass sich im Bereich Bauteilzeichnung metrische Maßeinheit durchgesetzt hat. Demzufolge ist kein zölliges Zeichnen in diesem Generator möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Knöpfe &#039;&#039;&#039;Standard&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Laden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Speichern&#039;&#039;&#039; im Zentrum des Dialoges beziehen sich auf die aktuell vorliegende gesamte Feldbelegung. Man kann also bestimmte Parametersets unter eigenem Namen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knopf &#039;&#039;&#039;Generieren&#039;&#039;&#039; öffnet den bekannten Dialog für den Export des Gehäuses in die Datenbank. Gehäusetyp, Gehäusename, Gehäusebeschreibung und Hersteller können dann wie üblich angegeben werden und der Vorgang ist beendet. Was es mit den Knöpfen &#039;&#039;Edit&#039;&#039; und &#039;&#039;Debug&#039;&#039; auf sich hat, wird im Folgenden erklärt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein schnelles Bauteil mit der N-Pole-Variante erzeugen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Gehäusetypen der Liste oben links basieren auf einem &amp;quot;Skript&amp;quot;. Sie können einen neuen Bauteiltypen ins Leben rufen, indem Sie ein Skript in einem speziellen TARGET-Verzeichnis abspeichern. Wer kein Programmierer ist und keine Scripte erstellen will, wendet einfach den Bauteiltyp &#039;&#039;&#039;N-Pole&#039;&#039;&#039; an. In der Liste finden Sie ihn hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:npole_d.jpg|750px|Der Gehäusetyp N-Pole]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild:Der Gehäusetyp N-Pole&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee des N-Poles ist, einfach einen bestimmten Gehäuseumriss mit einer bestimmten Art und Anzahl Pads zu erstellen und in der Bauteildatenbank abzuspeichern. Zwar mag das Gehäuse nicht unbedingt einen Schönheitspreis gewinnen, aber der Generator hat Ihnen schon mal einige Konstruktionsschritte abgenommen. Diesen &amp;quot;Rohling&amp;quot; holt man später ins Layout herein, schiebt die Pads in Position und speichert erneut (ggf. unter einem anderen Namen) ab. Im Layout können Sie ein Bauteil jederzeit verfeinern und erneut abspeichern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erstellt man ein eigenes Gehäusescript ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist ein Gehäusescript? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Bauteiltypen, den Sie in der Liste zur Auswahl finden, liegt genau ein Script zugrunde. Was man also im Dialogfenster bei Auswahl eines bestimmten Bauteiltyps sieht, ist durch ein Script bestimmt. Ein Gehäusescript ist ein Programm, das den geometrischen Zusammenhang der Zeichnungselemente eines Gehäuses beschreibt. Script heißt es deswegen, weil es textbasiert hinterlegt ist. Man erstellt ein Script nicht für ein einzelnes, kompliziertes Gehäuse, sondern für eine Gattung, einen Gehäusetypen. Ein solcher ist nach gleichartigen Regeln aufgebaut, seine endgültige äußere Erscheinung wird aber nur von wenigen Parametern bestimmt. Man ruft das Script des vorliegenden Bauteiltyps auf durch betätigen des Knopfes: [[Image: button_edit.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können es modifizieren, unter einem anderen Namen abspeichern (&amp;quot;Speichern als...&amp;quot;) und dann verwenden. Beim erneuten Öffnen des Gehäuse-Generator-Dialoges erscheint Ihr Script später im Auswahlfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Knopf:  [[Image: button_debug.jpg]]  öffnet den &amp;quot;Debugger&amp;quot; des Scriptes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: debugdialog_d.jpg|750px|Debug Dialog]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Debug Dialog&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie im Debug-Dialog die Taste &amp;quot;Step&amp;quot; betätigen, gehen Sie schrittweise durch das Script und sehen sofort die Auswirkungen einer jeden Script-Zeile. Wenn also Fehler im Script auftreten sollten, können Sie sie leicht erkennen und schnell beseitigen. Im obigen Dialog beispielsweise ist Zeile 52 zuständig für den horizontalen Strich am rechten Ende des Gehäuseumrisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau eines Skriptes an einem Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bauteiltyp SIL (Single-In-Line) hat das Script folgende Gestalt (Syntax linke Spalte, Erklärung rechte Spalte): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding =&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zeilenweise Syntax des Scriptes!!Erklärung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01 Script:&amp;quot;SIL (Single-In-Line)&amp;quot;||Name des Scripts, der oben in der Auswahlbox gezeigt wird. Wirkt erst beim nächsten Öffnen des Generators.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02 Hint:&amp;quot;Single-In-Line SIL/SIP THT packages&amp;quot;||Hinweis, der oben neben der Auswahlbox gezeigt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03 Comment:&amp;quot;TARGET 3001! package script, Unit mm&amp;quot;||Alles Folgende in dieser Zeile ist Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04 Author:&amp;quot;Harald Friedrich&amp;quot;||Autor des Scriptes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05 Date:&amp;quot;28.11.2013&amp;quot;||Datum der letzten Änderung. Muss manuell geführt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06 Image:&amp;quot;SIL.png&amp;quot;||Dateiname des Bildes, das links gezeigt wird. PNG-Bild immer 350x580 Pixel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|07 Num:N,7,&amp;quot;Number of pins&amp;quot;,Edt||Numerische Variable deklarieren. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Number of pins&amp;quot; definiert. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Variablennamen müssen mit einem oder mehreren Buchstaben beginnen. Dann können Ziffern folgen. Groß- und Klein-Schreibung wird nicht unterschieden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08 Num:W,2.5,&amp;quot;Width of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|09 Num:L,18,&amp;quot;Length of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Length of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10 Num:H,5.1,&amp;quot;Height of case&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Height of case&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 Num:P,2.54,&amp;quot;Pitch of pins&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Pitch of pins&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 Num:A,0.6,&amp;quot;Width or radius of pins&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width or radius of pins&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13 Num:B,0.3,&amp;quot;Thickness of pins or zero&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Thickness of pins or zero&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14 Num:C,1.5,&amp;quot;Width of pads&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Width of pads&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15 Num:D,2.5,&amp;quot;Height of pads&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Height of pads&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16 Num:E,0.9,&amp;quot;Diameter of drill holes&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Diameter of drill holes&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17 Num:F,0.1,&amp;quot;Distance to PCB&amp;quot;,Edt||dito. Hier wird das Eingabefeld &amp;quot;Distance to PCB&amp;quot; definiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18 Str:Col,&amp;quot;$225522&amp;quot;,&amp;quot;Package color&amp;quot;,Edt||Text-Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Farben werden immer nach dem Muster $BBGGRR als Hexadezimalzahl angegeben. Die beiden B stehen für Blau, die beiden G für Grün und die beiden R für Rot.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19 &amp;lt;br&amp;gt;||Leerzeile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20 Comment:------------&amp;gt; Drawing&amp;lt;br&amp;gt;||Kommentar: Hier beginnt die Syntax für das Gehäuse (Lötfüßchenmuster mit Gehäuseumriss)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21 &amp;lt;br&amp;gt;||Leerzeile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22 Name:(&amp;quot;SIL-&amp;quot;+N+&amp;quot;/&amp;quot;+L+&amp;quot;x&amp;quot;+W+&amp;quot;x&amp;quot;+H)&amp;lt;br&amp;gt;||So wird ein Vorschlag für den Gehäusenamen beim Generieren erzeugt. Es handelt sich um eine Zeichenkette =String. Das Sichtbare steht in Anführungszeichen. Das was durch Pluszeichen angehängt wird, sind Variable.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23 Type:&amp;quot;SIL / SIP (single in-line package)&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;||Gehäusetyp. Bitte aus der Datenbank aus package_types entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24 Calc:X1=(N/2-0.5)*P&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25 For:I,1,N&amp;lt;br&amp;gt;||For-Schleife beginnen. Hierdurch werden iterativ das ausgeführt, was in Zeile 26 definiert ist: Variablenname, Startwert, Endwert, (Schritt=1). Startwert und Endwert können Ausdrücke sein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26   Pad:-X1+P*(I-1),0,C,D,E,I,All,Oct&amp;lt;br&amp;gt;||Pad im Layout erzeugen. X, Y, Breite, Höhe, Bohrdurchmesser, Padnummer, Ebene, Form, Rotation, (Padname=&#039;&#039;), (Lötpaste=True), (Lötstopp=True).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27 EndFor&amp;lt;br&amp;gt;||Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28 Calc:X=L/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29 Calc:Y=W/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30 Line:-X,-Y,X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31 Line:X,-Y,X,Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32 Line:X,Y,-X,Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33 Line:-X,Y,-X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34 Calc:X=X1-P/2&amp;lt;br&amp;gt;||Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen s. u.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35 Line:-X,Y,-X,-Y,0.3&amp;lt;br&amp;gt;||Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 17=Gold oben, 19=Kleber oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36 Text:-X+1.5,W/2+1,2.5,1.6,0,&amp;quot;!Name&amp;quot;,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;|| Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37 Text:-X+1.5,-W/2-3.2,2.5,1.6,0,&amp;quot;!Value&amp;quot;,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;|| Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38 Comment:------------&amp;gt; 3D&amp;lt;br&amp;gt;||Kommentar: Hier beginnt die Syntax für die 3D-Abbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39 Solid:0,0,F,0,0,F+H,L,W,Col,0.4&amp;lt;br&amp;gt;||Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40 Text3D:-X1+1.5,-0.5,F+H+0.01,1.2,0.5,0,&amp;quot;DIN-ISO-ANSI&amp;quot;,&amp;quot;!Value&amp;quot;,$FFFFFF&amp;lt;br&amp;gt;||Text in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, Höhe, Breite, Rotation, Zeichensatz, Textinhalt, Farbe. Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41 Cylinder:-X1,0,F+H-0.1,-X1,0,F+H+0.01,1,$FFFFFF&amp;lt;br&amp;gt;||Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42 For:I,1,N&amp;lt;br&amp;gt;|| For Schleife zum iterativen Erzeugen der 3D Bauteilbeinchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43   Calc:X2=-X1+P*(I-1),Y2=0,Z=(F+H)/2&amp;lt;br&amp;gt;||Ankündigung einenr Berechnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44   IF:B&amp;gt;0&amp;lt;br&amp;gt;||If-Abfrage beginnen. Ausdruck Operator Ausdruck. Operatoren: =, &amp;lt;, &amp;gt;, &amp;lt;=, &amp;gt;=. Mehrere Bedingungen mit &amp;amp; (=and) verbindbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45     Solid:X2,Y2,-3,X2,Y2,0.1,A,B,$CCCCCC,0&amp;lt;br&amp;gt;||Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46   ELSE&amp;lt;br&amp;gt;||Else Zweig. Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47     Cylinder:X2,Y2,-3,X2,Y2,0.1,A,$CCCCCC&amp;lt;br&amp;gt;||Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0). Es gilt die [[3D-Syntax|Syntax für die 3D-Modellierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48   ENDIF&amp;lt;br&amp;gt;||Ende der If-Abfrage. If-Abfragen können geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49 EndFor||Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachten:&#039;&#039;&#039; Die aktuell vorliegenden Variablenwerte für das konkrete SIL-Bauteil findet man im Debugger-Dialog auf der rechten Seite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skript-Befehle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textuelle Angaben (=Zeichenkette=String) werden immer in doppelte Anführungszeichen gesetzt. Beispiel: &amp;quot;Hallo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordinaten-Angaben sind immer in der Einheit [mm]. Wenn man auf die X-Y-Ebene schaut, zeigt die positive Z-Achse nach oben zum Betrachter. Alle Zahlen werden jederzeit auf 1/1000 gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkel-Angaben sind immer in 0...360 Grad [°]. Der Drehsinn ist immer CCW = CounterClockWise = gegen den Uhrzeigersinn. 0° ist immer Richtung Osten. Es gilt die Rechte-Hand-Regel für alle Achsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farben werden immer nach dem Muster $BBGGRR als Hexadezimalzahl angegeben. Die beiden B stehen für Blau, die beiden G für Grün und die beiden R für Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Script Befehle im Einzelnen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Script-Befehle gibt es derzeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SCRIPT: Name des Scripts, der oben in der Auswahlbox gezeigt wird. Wirkt erst beim nächsten Öffnen des Generators.&lt;br /&gt;
*HINT: Hinweis, der oben neben der Auswahlbox gezeigt wird.&lt;br /&gt;
*COMMENT: Alles Folgende in dieser Zeile ist Kommentar&lt;br /&gt;
*AUTHOR: Autor des Scriptes&lt;br /&gt;
*DATE: Datum der letzten Änderung. Muss manuell geführt werden.&lt;br /&gt;
*IMAGE: Dateiname des Bildes, das links gezeigt wird. PNG-Bild immer 350x580 Pixel.&lt;br /&gt;
*TYPE: Gehäusetyp. Bitte aus der Datenbank aus package_types entnehmen.&lt;br /&gt;
*NAME: So wird ein Vorschlag für den Gehäusenamen beim Generieren erzeugt.&lt;br /&gt;
*NUM: Numerische Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only. Variablennamen müssen mit einem oder mehreren Buchstaben beginnen. Dann können Ziffern folgen. Groß- und Klein-Schreibung wird nicht unterschieden.&lt;br /&gt;
*STR: Text-Variable deklarieren. Name, Defaultwert, Hinweis, Anzeige. Anzeige fehlt=wird nicht gezeigt, EDT=editierbar, RDO=Read-Only.&lt;br /&gt;
*CALC: Berechnungen ankündigen. Variable=Ausdruck. Mehrere Berechnungen mit Komma trennen. Operatoren im Ausdruck: &amp;lt;nowiki&amp;gt;+, -, *, /, ()&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, mathematische Funktionen:&lt;br /&gt;
**ABS(x) Absolutwert,&lt;br /&gt;
**SIN(x) Sinus [°],&lt;br /&gt;
**ASIN(x) Arcus Sinus,&lt;br /&gt;
**COS(x) Cosinus,&lt;br /&gt;
**ACOS(x) Arcus Cosinus,&lt;br /&gt;
**TAN(x) Tangens,&lt;br /&gt;
**ATAN(x) Arcus Tangens,&lt;br /&gt;
**MAX(x,y) Größerer Wert der Ausdrücke x und y,&lt;br /&gt;
**MIN(x,y) Kleinerer Wert der Ausdrücke x und y,&lt;br /&gt;
**INT(x) Gerundete Ganzzahl,&lt;br /&gt;
**SQR(x) Quadrat,&lt;br /&gt;
**SQRT(x) Quadratwurzel,&lt;br /&gt;
**EVEN(x) 1 wenn gerade, 0 wenn ungerade,&lt;br /&gt;
**ODD(x) 1 wenn ungerade, 0 wenn gerade.&lt;br /&gt;
**Berechnungen für Zeichenketten kennen nur den Operator + für Anhängen und die folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
**NCH(i) Number-Character: 1=A, 2=B, ... 20=Y, 21=AA, 22=AB, ... 40=AY, 41=BA ... (z.B. für die Zeilen-Namen von BGA-Gehäusen ohne I,O,Q,S,X und Z)&lt;br /&gt;
**NCZ(i) Number-Character: 1=A, 2=B, ... 21=Z, 22=AA, 23=AB, ... 42=AZ, 43=BA ... (z.B. für die Zeilen-Namen von BGA-Gehäusen ohne I,O,Q,S und X aber mit Z)&lt;br /&gt;
**CHR(i) ASCII-Zeichen: 33=!, ... 65=A, 66=B, ... 90=Z, ... 97=a, 98=b, ... 122=z, ... 219=Ω&lt;br /&gt;
**INT(i) Gerundete Ganzahl&lt;br /&gt;
**REAL(i) Dezimalzahl mit maximal 3 Stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*FOR: For-Schleife beginnen. Variablenname, Startwert, Endwert, (Schritt=1). Startwert und Endwert können Ausdrücke sein.&lt;br /&gt;
*ENDFOR: Ende der For-Schleife. For-Schleifen können auch geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*IF: If-Abfrage beginnen. Ausdruck Operator Ausdruck. Operatoren: =, &amp;lt;, &amp;gt;, &amp;lt;=, &amp;gt;=. Mehrere Bedingungen mit &amp;amp; (=and) bzw. | (=or) verbindbar (gleichwertig!).&lt;br /&gt;
*ELSE: Else Zweig. Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*ENDIF: Ende der If-Abfrage. If-Abfragen können geschachtelt sein (nested). Doppelpunkt optional.&lt;br /&gt;
*PAD: Pad im Layout erzeugen. X, Y, Breite, Höhe, Bohrdurchmesser, Padnummer, Ebene, Form, Rotation, (Padname=&#039;&#039;), (Lötpaste=True), (Lötstopp=True).&lt;br /&gt;
**Ebene = Top oder Bot oder All&lt;br /&gt;
**Form = Rnd oder Oct oder Rct oder Ovl&lt;br /&gt;
**Lötpaste = True oder False&lt;br /&gt;
**Lötstopp = True oder False&lt;br /&gt;
**Angaben in Klammern sind optional. Default wird verwendet.&lt;br /&gt;
*LINE: Linie im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, (Linienbreite=0.3), (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
**Ebenenfunktion: 3=Bestückung unten, 4=Bestückung oben, 12=Lötstopp oben, 15=Lötpaste oben, 16=Gold oben, 18=Kleber oben&lt;br /&gt;
*ARC: Bogen im Layout zeichnen. X, Y, Radius, Linienbreite, Startwinkel, Endwinkel, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*CIRC: Scheibe im Layout zeichnen. X, Y, Radius, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*TRI: Dreieck im Layout zeichnen. X1, Y1, X2, Y2, X3, Y3, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*RECT: Rechteck im Layout zeichnen. X, Y, Breite, Höhe, Rotation, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
*TEXT: Text im Layout ausgeben. X, Y, Höhe, Breite, Rotation, Textinhalt, Zeichensatz, (Ebenenfunktion=4=Bestückung oben).&lt;br /&gt;
**!NAME und !VALUE als Textinhalt werden später in den Namen und den Wert des Bauteils gewandelt.&lt;br /&gt;
**Zeichensatz= TARGET oder DIN-ISO-ANSI oder Arial oder Times New Roman ...&lt;br /&gt;
*SOLID: Quader in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Breite, Höhe, Farbe, (Abrundungsradius=0).&lt;br /&gt;
*CYLINDER: Zylinder in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, X2, Y2, Z2, Durchmesser, Farbe, (Abrundungsradius=0).&lt;br /&gt;
*TORUS: Bogen in 3D ausgeben. X oder Y oder Z, Xm, Ym, Zm, Radius, Durchmesser, Startwinkel, Endwinkel, Farbe.&lt;br /&gt;
*SPHERE: Kugel in 3D ausgeben. Xm, Ym, Zm, Durchmesser, Farbe.&lt;br /&gt;
*POLYGON3D: In Z-Richtung extrudiertes Polygon in 3D ausgeben. N, X1, Y1, X2, Y2, ... Xn, Yn, Z1, dZ, Farbe.&lt;br /&gt;
*TEXT3D: Text in 3D ausgeben. X1, Y1, Z1, Höhe, Breite, Rotation, Zeichensatz, Textinhalt, Farbe.&lt;br /&gt;
*3D: Zeile für 3D zusammenbasteln.&lt;br /&gt;
*EXIT: Programm sofort beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Array z. B. n=16 Pole hat, braucht es unten Pad 1 und Pad 8=n/2 und eine Reihe von Pad 2 bis Pad 7=n/2-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oben benötigt man rechts Pad 9=n/2+1 und Pad 16=n. Dazwischen die Reihe von Pad 10=n/2+2 bis Pad 15=n-1.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 3D braucht es ein linkes und ein rechtes Endstück und (n-4)/2 Zwischenstücke.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speichern und aktivieren des Skriptes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Script wird im Edit-Dialog erzeugt, verändert und gespeichert. Speicherort ist das Verzeichnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzer\Name\AppData\Roaming\ibf\TarVxx\&amp;lt;Ausbaustufe&amp;gt;\PCK_gen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Ort werden auch die *.png- Bilder gespeichert, die die technische Zeichnung beinhalten und die im Dialog links dann auftauchen. Es ist sinnvoll (kein Muss), wenn das Bild den gleichen Namen hat wie das Script.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Script aus der Liste löschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen Sie es einfach aus diesem Verzeichnis:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benutzer\Name\AppData\Roaming\ibf\TarVxx\&amp;lt;Ausbaustufe&amp;gt;\PCK_gen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es beim nächsten Öffnen auch aus der Liste verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Gehaeuse_Generator Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en: Package Generator]][[fr: Générateur de boîtier]][[Kategorie: Homepage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38037</id>
		<title>Stückliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=St%C3%BCckliste&amp;diff=38037"/>
		<updated>2017-04-10T07:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Generelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: [[Menü Datei|Menü &amp;quot;Datei&amp;quot;]] / [[Ein-/Ausgabe-Formate]] / [[Datenaustausch/Dokumentation]] / &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stückliste (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ill &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;f &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aterial, BOM) bezeichnet man eine Liste aller Bauteile, die im Layout platziert wurden. Neben dem Bauteilnamen können verschiedene andere Bauteileigenschaften zeilenweise aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Parameter der Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Eigenschaften der Bauteile die BoM letztlich enthalten soll, konfiguriert man im vorgeschalteten Dialog. &#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Eine Stückliste kann nur erzeugt werden, wenn Bauteilgehäuse innerhalb eines Platinenumrisses im Layout platziert sind. Mit anderen Worten: Ohne Layout keine Stückliste. TARGET 3001! listet alle Eigenschaften der eingesetzten Bauteile auf. Markieren Sie nun die Eigenschaften, die Sie in die Stückliste aufnehmen wollen (z.B. Artikelnummer, Hersteller, Lieferant).&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bom_dialog.jpg|Der Stücklisten-Konfigurator|none]]Bild: Der Dialog zur Konfigurierung einer Stückliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge &#039;&#039;Rotation in °&#039;&#039;, &#039;&#039;Bestückung unten/oben&#039;&#039; und &#039;&#039;Position in mm&#039;&#039; sind für die automatische Bestückung interessant. Die Position in mm entspricht der Stelle des Griffkreuzes des Gehäusebauteils. Als Stückliste wird (neben den Alternativformaten *.csv oder *.xls) eine Textdatei *.stk erzeugt, die zeilenweise die angewählten Einträge enthält und die mit jedem beliebigen Texteditor gelesen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Projekt mit diversen Bestückungsvarianten vorliegen haben, möchten Sie vielleicht variantenbezogene Stücklisten ausgeben. Verwenden Sie dann die Syntax:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;V = Name der Variante&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;T = Der zuletzt gedrückte Knopf in der Layer-Toolbar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;R = Die projektvariable REVISION&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;N = Projekt Dateiname&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt;D = Projektverzeichnis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel der Stückliste des Demo-Projektes dice.T3001 wurden keine Varianten berücksichtigt. Die Einstellungen gemäß obigen Bildes wurden verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:StckList_.jpg|so könnte die Stückliste aussehen|none]]Bild: Die Stückliste gemäß obiger Konfigurierung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie erzeugt man neue Bauteileigenschaften? ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch [[Maustastenbelegung|&#039;&#039;&#039;M11&#039;&#039;&#039;]] auf das Griffkreuz eines Schaltplansymbols öffnet sich zunächst der Dialog &amp;quot;Symbole ändern&amp;quot;. Klicken Sie auf den Knopf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;, um die [[Bauteil-Eigenschaften|Eigenschaften]] des Bauteils anhand einer Liste (s. Bild) zu bestimmen. Die Bauteileigenschaft &amp;quot;BILL_OF_MATERIAL&amp;quot; mit dem Wert &amp;quot;NO&amp;quot; sorgt dafür, dass das Bauteil nicht in der Stückliste mit ausgegeben wird (schreiben Sie ggf mit Hand direkt in die Eigenschaftsliste). In der folgenden Eigenschaftsliste eines Bauteils ist dies nicht der Fall so dass das Bauteil in der Stückliste erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Eigenschaften.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick in die Leerzeile (roter Pfeil) erlaubt das Etablieren neuartiger, individueller Bauteileigenschaften, die dann auch in der Stückliste mit aufgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden alle Eigenschaften der Bauteile eingetragen, dann wählen Sie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stücklisten Ausgabe&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in [[Datenaustausch/Dokumentation]] unter [[Ein-/Ausgabe-Formate]] im [[Menü Datei]]. Die Einträge Artikelnummer bis EK-Preis haben nur dann einen Inhalt, wenn in den Bauteil-Eigenschaften die entsprechenden Funktionen mit Einträgen belegt sind. Bauteil-ID, Gehäuse-ID und Hersteller können ab TARGET 3001! V15.3.0.65 ausgegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nur bestimmte Teile des Schaltplans in die Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wollen Sie nur bestimmte Bauteile Ihres Schaltplans in der BoM auflisten. Vielleicht nur die einer bestimmten Schaltplanseite. Wie bereits erwähnt, fließen nur die Bauteile in die BoM, die auch platziert sind. Das bedeutet, alle Gehäuse, die ins Layout herein geholt werden, fließen als Bauteil in die Stückliste ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie könnten aber zum Beispiel Bauteilgruppen als Module zusammenfassen (evtl eine ganze Schaltplanseite) die sie im Stücklistenkonfigurator dann zur Platzierung auswählen könnten. Geben Sie dem Modul einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie es dann im Stücklisten dialog:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:moduleBoM_d.jpg|none]]Bild: Wählen Sie ein bestimmten Modul in der Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie ein Modul auswählen werden die Bauteile des Moduls ausgegeben &#039;&#039;&#039;und alle Bauteile die keinem Modul angehören&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee wäre es, den Autoplatzierer zu verwenden, wenn das Layout leer ist. Dieser erlaubt die Platzierung der Teile einer bestimmten Schaltplanseite. Siehe Layout Menü &#039;&#039;&#039;Aktionen/Autoplatzierer starten&#039;&#039;&#039;. Erstellen Sie dann die Stückliste.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiche Bauteile zusammenfassen (nach Bauteilwerten) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:GlBtlZusFas_Dlg_d.jpg|none]]Bild: Die Option &#039;&#039;Gleiche Bauteile zusammenfassen&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche Bauteile werden (nach Bauteilwerten) nur dann zusammengefasst wenn folgende Parameter der Bauteile im Projekt identisch sind:&lt;br /&gt;
*Bauteilwert&lt;br /&gt;
*Präfix&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(USED_PACKAGE)&lt;br /&gt;
*Bauteil-Eigenschaft(BAUTEILNAME)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[mailto:target@ibfriedrich.com?Subject=Der%20Text%20im%20Subject Zu diesem Thema habe ich eine Frage]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.[[en:Bill of Material BOM]]&lt;br /&gt;
[[fr:Créer la nomenclature]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Eagle&amp;diff=37434</id>
		<title>Eagle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Eagle&amp;diff=37434"/>
		<updated>2017-01-10T16:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Vorteile von TARGET 3001! gegenüber Eagle sind: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eagle*&#039;&#039;&#039; ist ein verbreitetes Platinen [[CAD Formate|CAD System]]. Der Name war in der Vergangenheit die eingetragene Marke der Fa. CadSoft in Pleiskirchen (Deutschland). Im Herbst 2009 wurden Eagle und CadSoft vom Bauteildistributor [http://www.elektroniknet.de/halbleiter/sonstiges/artikel/23824/ Premier Farnell] aufgekauft. Im Juni 2016 wurde Premier Farnell von [http://www.elektroniknet.de/distribution/strategie-trends/artikel/131187/ Dätwyler] aufgekauft. Eagle und Cadsoft wurden dabei an [http://www.heise.de/make/meldung/Platinenlayouts-Autodesk-uebernimmt-den-Eagle-Hersteller-CadSoft-3251345.html Autodesk] abgestoßen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsteigen in TARGET 3001! als Eagle-Benutzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich bereits gut in einem anderen System auskennt, ist der Einstieg in ein neues CAD System oft schwer. Meist ist es viel einfacher, sich völlig unvorbelastet auf ein neues Produkt einzulassen, als &amp;quot;umzulernen&amp;quot;. Deshalb:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sehr geehrter Eagle-User!&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
TARGET 3001! tickt anders! Wenn Sie nicht mit ein wenig gutem Willen und ein wenig Ausdauer an den Einstieg in TARGET 3001! heran gehen, dann verlieren Sie ggf. schnell die Lust und Sie hätten sich den Versuch lieber gleich gespart. Wer jedoch ein Minimum an Umdenken zulässt, der wird belohnt. Wir versprechen Ihnen: Es gibt praktisch nichts, was TARGET 3001! nicht auch könnte. Aber ggf. ist der Weg zum Ziel ein anderer als bei Eagle. Und TARGET kann noch viele zusätzliche Dinge. Wenn Sie eine Frage haben, senden Sie uns bitte eine eMail oder rufen Sie uns kurz an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Weil wir wissen, dass so ein Umstieg schwerer ist, haben wir diese Seite entworfen, die Ihnen hilft, effizient in beiden Systemen zu arbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eagle-Projekt öffnen|Schnell ein Eagle Projekt in TARGET 3001! öffnen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eagle-Befehle und ihre Entsprechungen in TARGET 3001!]] (auch als &amp;lt;span class=&amp;quot;plainlinks&amp;quot;&amp;gt;[http://www.target-3001.de/target/deutsch/Eagle_vs_TARGET_d.pdf PDF]&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veraltet: [[Eagle Dateien als Skript importieren|Konvertieren Ihrer Eagle-Projekte und Bibliotheken nach TARGET 3001!]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eagle-Export|Konvertieren Ihrer TARGET 3001!-Projekte nach Eagle]] (das Konvertieren von TARGET 3001!-Bibliotheken nach Eagle ist derzeit nicht möglich)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile von TARGET 3001! gegenüber Eagle sind:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*kein &amp;quot;Node Locking&amp;quot; (Investitionssicherheit: Sie können TARGET auf jedem PC installieren, wann und wo immer Sie wollen)&lt;br /&gt;
*Telefonservice schon ab der  Freeware-Version &amp;quot;discover&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Unabhängigkeit von den marktpolitischen Entscheidungen einer anderen CAD_familie (Autodesk besitzt Eagle)&lt;br /&gt;
*alle Daten (Schaltplan, Platine, Simulation, 3D, Datenblattlinks, Bestellnummern etc.) befinden sich in [[Eine Datenbasis|einem einzigen Projektfile]]&lt;br /&gt;
*Echtzeit Datenintegration (realtime data integration), keine Versionsunterschiede zwischen *.SCH und *.BRD&lt;br /&gt;
*die komplette Bedienung läuft in einer einzigen Windows- Applikation&lt;br /&gt;
*automatische Forward-Back-Annotation (intern)&lt;br /&gt;
*integrierte [[Simulation|mixed-mode Schaltungssimulation]]&lt;br /&gt;
*live [[3D|3D-Ansicht]] mit allen 3D Funktionen bis hin zum STEP-Export - nicht nur ein gerendertes Standbild!&lt;br /&gt;
*STEP Import zur Übernahme von 3D-Modellen aus dem Web&lt;br /&gt;
*Sie greifen direkt vom Bauteil auf [[Component Management System (CMS)|technischen Datenblätter]] zu&lt;br /&gt;
*[[Component Management System (CMS)|Kaufmännische Infos]] zu Ihren Bauteilen (Preis, Verfügbarkeit...) auf Knopfdruck&lt;br /&gt;
*Sie verwalten [[RoHS]]-Infos oder beliebige andere Infos als Bauteileigenschaft bis hinunter zur Stückliste&lt;br /&gt;
*Online Bauteilbörse [[Componiverse|COMPONIVERSE &amp;amp;reg;]]&lt;br /&gt;
*[[Isolationsfräsen]] Ihrer Prototypen auf Knopfdruck&lt;br /&gt;
*[[Frontplatte|Frontplattenentwurf]] in der Leiterplatten-Entwicklungsumgebung&lt;br /&gt;
*keine Angst vor einem Load Error 293:&lt;br /&gt;
**[http://www.mikrocontroller.net/topic/33661 Thread zum Load Error 293 im mikrocontroller Forum]&lt;br /&gt;
**[http://www.edaboard.com/ftopic43096.html Thread zum Load Error 293 im edaboard Forum]&lt;br /&gt;
*[[Bauteil]]e in Schaltplan und Layout modifizierbar, unabhängig von der Bauteilbibliothek/Datenbank&lt;br /&gt;
* usw...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nutzen Sie die Vorteile beider Systeme!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen, dass Sie ggf. beide Programme gewinnbringend einsetzen können und dass die Hürden zwischen den Systemen möglichst niedrig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Der Name Eagle ist eingetragenes Warenzeichen/Marke der Firma [http://www.premierfarnell.com/premier_farnell/publicrelations/newscentre/?type=press&amp;amp;ref=416 Premier Farnell, USA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Eagle]]&lt;br /&gt;
[[fr:Eagle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datenaustausch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Signal_l%C3%B6schen&amp;diff=37422</id>
		<title>Signal löschen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Signal_l%C3%B6schen&amp;diff=37422"/>
		<updated>2017-01-05T14:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Suchen Sie ein Signal u.U. mit dem Fernglas (Suchen-Funktion) [[Bild:search.jpg]] um es dadurch gänzlich zu markieren:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SuchenUndMarkierenDlg.jpg|400|Dialog:Element suchen und markieren]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klicken Sie jetzt [ OK ], um das Signal zu markieren und dann einfach die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; zum Löschen der Signal- bzw. Leiterbahnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können jede Löschung mit der Undo-Funktion jederzeit rückgängig machen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Signal im Schaltplan komplett gelöscht, so fragt TARGET 3001!, ob die ggf. vorhandenen Leiterbahnen in der Platine ebenfalls gelöscht werden sollen. Drücken Sie &#039;&#039;&#039;[F3]&#039;&#039;&#039; (CrossProbe) um das Signal im Layout markiert zu sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde nur ein Teil eines Signals gelöscht, so werden in der Platine überhaupt keine Bahnen gelöscht. Das Prüfen des Projektes erkennt aber daraus resultierende Fehler und zeigt diese an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist keine Signalbahn oder Leiterbahn von einem Signal übrig, kann es sinnvoll sein, die Reorganisation zu starten, um überflüssige Signalnamen zu löschen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Signal]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaltplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Signal#Delete a signal]]&lt;br /&gt;
[[fr:Effacer un signal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37358</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37358"/>
		<updated>2016-12-20T16:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; tippen. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf 0,1 mm. Dies wird später einen Fehler im Design-Rule-Check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das MID herzustellen, exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP_File seinem Hersteller. Es enthält die Pads und Bahnen, die nun auf den Körper projiziert sind.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann das MID natürlich auch selbst herstellen, wenn man einen Laser-Strukturierer von LPKF hat.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur automatischen Bestückung kann man mit dem Knopf [BOM] eine Stückliste ausgeben (Bill Of Material). Diese ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf [DSP] verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste oder Leitkleber auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben. Auch die Fläche der Pads ist angegeben, um evtl. die Menge der Paste etwas anzupassen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Knopf [Beta LAYOUT], um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine eMail wird an Beta LAYOUT gesendet mit Ihrem File im Anhang, so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37357</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37357"/>
		<updated>2016-12-20T16:04:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Dispenser-Informationen DSP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; tippen. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf 0,1 mm. Dies wird später einen Fehler im Design-Rule-Check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das MID herzustellen, exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP_File seinem Hersteller. Es enthält die Pads und Bahnen, die nun auf den Körper projiziert sind.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann das MID natürlich auch selbst herstellen, wenn man einen Laser-Strukturierer von LPKF hat.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur automatischen Bestückung kann man mit dem Knopf [BOM] eine Stückliste ausgeben (Bill Of Material). Diese ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf [DSP] verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste oder Leitkleber auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben. Auch die Fläche der Pads ist angegeben, um evtl. die Menge der Paste etwas anzupassen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37356</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37356"/>
		<updated>2016-12-20T16:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Stückliste (Bill Of Material, BOM) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; tippen. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf 0,1 mm. Dies wird später einen Fehler im Design-Rule-Check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das MID herzustellen, exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP_File seinem Hersteller. Es enthält die Pads und Bahnen, die nun auf den Körper projiziert sind.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann das MID natürlich auch selbst herstellen, wenn man einen Laser-Strukturierer von LPKF hat.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur automatischen Bestückung kann man mit dem Knopf [BOM] eine Stückliste ausgeben (Bill Of Material). Diese ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37355</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37355"/>
		<updated>2016-12-20T16:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* STEP Format */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; tippen. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf 0,1 mm. Dies wird später einen Fehler im Design-Rule-Check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das MID herzustellen, exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP_File seinem Hersteller. Es enthält die Pads und Bahnen, die nun auf den Körper projiziert sind.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann das MID natürlich auch selbst herstellen, wenn man einen Laser-Strukturierer von LPKF hat.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37354</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37354"/>
		<updated>2016-12-20T15:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Leiterbahn ziehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; tippen. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf 0,1 mm. Dies wird später einen Fehler im Design-Rule-Check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37353</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37353"/>
		<updated>2016-12-20T15:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Leiterbahn ziehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37352</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37352"/>
		<updated>2016-12-20T15:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Leiterbahn verlegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn &amp;quot;zieht&amp;quot;. Bei unebenen MID-Körpern ist vorteilhaft, wenn man öfter klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Die Leitersegmente werden ebenfalls wie die Bauteile etrwa 0,2mm über dem Boden schwebend verlegt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn absichtlich suboptimal verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37351</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37351"/>
		<updated>2016-12-20T15:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Bauteil schwebt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile ca. 0,2 Millimeter über der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Produktion wird das Bauteil senkrecht nach unten auf die Fläche projiziert. Das Schweben während des Designens trägt dazu bei, dass nicht Teile der Pads im MID-Körper verschwinden, wenn die Fläche nicht perfekt plan ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37350</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37350"/>
		<updated>2016-12-20T15:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Ein platziertes Gehäuse verschieben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil wie oben beschrieben. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt auf dem MID-Körper und tippt die Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Griffkreuz zu diesem Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile 0,2 Millimeter erhöht auf der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Produktionsprozess toleriert diesen Wert. Man kann den Toleranzbereich der Schwebhöhe im Design Rule Check einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37349</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37349"/>
		<updated>2016-12-20T15:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein unsichtbares Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt. Zum Markieren eines Bauteils zählt also der getroffene Punkt auf dem MID-Körper und seine Nähe zum Bauteil-Griffkreuz. Das Griffkreuz wird allerdings nicht angezeigt. Es befindet sich meist in der Bauteilmitte oder auf Pin 1.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil durch Mausklick auf sein Zentrum. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt und drückt die Tastatutaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Zentrum auf diesen Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile 0,2 Millimeter erhöht auf der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Produktionsprozess toleriert diesen Wert. Man kann den Toleranzbereich der Schwebhöhe im Design Rule Check einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37348</id>
		<title>MID Tutorial</title>
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		<updated>2016-12-20T15:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Ein platziertes Gehäuse drehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [OK] ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich, um eine graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-Platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil an seinem unsichtbaren Griffkreuz mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil durch Mausklick auf sein Zentrum. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt und drückt die Tastatutaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Zentrum auf diesen Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile 0,2 Millimeter erhöht auf der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Produktionsprozess toleriert diesen Wert. Man kann den Toleranzbereich der Schwebhöhe im Design Rule Check einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37347</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37347"/>
		<updated>2016-12-20T15:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D-Ansicht den Knopf [Bauteil platzieren], [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]] oben in der Toolbar. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum (Griffkreuz) unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC1, den Timer NE555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D-Körper, indem man es markiert (auf sein Griffkreuz am Boden klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit OK ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich um graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil im Zentrum seines Körpers mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil durch Mausklick auf sein Zentrum. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt und drückt die Tastatutaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Zentrum auf diesen Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile 0,2 Millimeter erhöht auf der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Produktionsprozess toleriert diesen Wert. Man kann den Toleranzbereich der Schwebhöhe im Design Rule Check einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37346</id>
		<title>MID Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=MID_Tutorial&amp;diff=37346"/>
		<updated>2016-12-20T15:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Das Designen auf einem MID starten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Designen auf einem MID starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einem Schaltplan in TARGET 3001! sollen Gehäuse und Leiterbahnen auf einem 3D Körper (Molded Interconnect Device, MID) angeordnet werden. Zuerst muss also ein 3D Körper im Format STEP importiert werden. Im Menü &amp;quot;Aktionen&amp;quot; klickt man auf den Eintrag &amp;quot;MID vorbereiten&amp;quot;. Ein Browser öffnet sich und man kann das gewünschte STEP-file im Format *.stp oder *.step auswählen. Für späteres Öffnen der 3D-Ansicht drückt man im Schaltplan den 3D-Knopf in der Werkzeugleiste oben rechts.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der TARGET 3001! 2D-Layoutansicht, also dort, wo man flache Leiterplatten designt, erscheint nun auf dem Koordinatenursprung ein Griffkreuz. Dieses repräsentiert das 3D Step-Objekt, das man in der 3D-Ansicht sieht. Wenn man also den 3D-Körper wieder löschen will, so löscht man dieses Griffkreuz. Ein Doppelklick auf dieses Griffkreuz zeigt, dass bei den &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; dieses Gehäuses der Eintrag IS_MID_COMPONENT mit dem Wert TRUE versehen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_1.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 2D Layoutansicht wird ein spezielles &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; vorbereitet. Dies geschieht automatisch, der Anwender braucht hier nichts zu tun.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Beispiel zeigt eine Art Plastik Abdeckkappe, auf deren Oberfläche gemäß Schaltplan nun Bauteilgehäuse und Leiterbahnen  aufgebracht werden sollen. Links sehen wir alle Signale, die im Schaltplan verwendet wurden, weiter unten die Bauteile mit den Gehäusevorschlägen im Hintergrund.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_2.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: In der 3D Layoutansicht erscheint der Körper, auf dem designt werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein Bauteilgehäuse auf dem 3D Körper platzieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Gehäuse auf dem Körper zu platzieren, verwenden wir in der 3D- Ansicht den Knopf &amp;quot;Bauteil platzieren&amp;quot;, [[Image:mid_tutorial_d_3.jpg]]  zu finden in der Schalterzeile. Der Cursor verändert sein Aussehen: [[Image:mid_tutorial_d_4.jpg]] Wir bewegen ihn an den Punkt auf dem 3D-Körper, an dem das Zentrum unseres ersten Bauteils sitzen soll. Ein Mausklick öffnet die Liste der Gehäusevorschläge.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:mid_tutorial_d_5.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Gehäuseliste&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Aus dieser wählen wir das gewünschte Gehäuse aus, in unserem Fall IC 1, den Timer Ne555D. Man entfernt ein Bauteil wieder vom 3D körper, indem man es markiert (auf die Körpermitte klickt) und die Taste &#039;&#039;&#039;[Entf]&#039;&#039;&#039; drückt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse drehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit OK ist das Bauteil sofort platziert und ein weiterer Dialog öffnet sich um graduelle Drehung des Bauteils zu ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_6.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil ist platziert, jetzt ggf. drehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Positiv bedeutet gegen den Uhrzeigersinn, negativ bedeutet mit dem Uhrzeigersinn. Man kann individuelle Gradzahlen zur Drehung eingeben oder die Vorgaben benutzen. Da wir noch immer im Modus des Bauteil-platzierens sind, schweben wir einfach zur nächsten Position. Desgleichen hier: Erst Zielposition anklicken, Gehäuse aus der Liste auswählen, gegebenenfalls drehen. Man kann den Drehen-Dialog jederzeit öffnen: Bauteil im Zentrum seines Körpers mit Mausklick markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[d]&#039;&#039;&#039; drücken für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;d&amp;lt;/u&amp;gt;rehen&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ein platziertes Gehäuse verschieben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Position noch nicht optimal erscheinen, kann man das Bauteil verschieben. Man markiert das Bauteil durch Mausklick auf sein Zentrum. Jetzt bewegt man den Mauszeiger zum Zielpunkt und drückt die Tastatutaste &#039;&#039;&#039;[v]&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;erschieben&amp;quot;. Sofort bewegt sich das Bauteil mit seinem Zentrum auf diesen Punkt. Sollte der neue Platz nicht die gleiche Neigung im Raum haben, muss man das Bauteil ggf. erneut in die richtige Stellung drehen. Wiederholen Sie den letzten Schritt falls nötig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauteil schwebt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauem Hinsehen ist erkennbar, dass die Bauteile 0,2 Millimeter erhöht auf der Oberfläche platziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image: mid_tutorial_d_7.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Bauteil schwebt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Der Produktionsprozess toleriert diesen Wert. Man kann den Toleranzbereich der Schwebhöhe im Design Rule Check einstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Luftlinien berechnen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:mid_tutorial_d_8.jpg]] Zum sicheren Verlegen der Leiterbahnen zwischen den Pads berechnet man die Luftlinien, die vom Schaltplan herrühren. Zur besseren Ansicht blenden wir die Gehäusekörper kurz aus. Dazu nimmt man den Haken aus der Box &amp;quot;Gehäuse&amp;quot; am linken Bildrand.  Es ist durchaus angezeigt, die Luftlinien von Zeit zu Zeit neu zu berechnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_9.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Luftlinien berechnet, Gehäusekörper ausgeblendet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn verlegen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Knopfdruck wechselt man in den Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;. [[image: mid_tutorial_d_10.jpg]]  Der Mauszeiger ändert sein Aussehen. [[image: mid_tutorial_d_11.jpg]]  Wenn wir nahe an ein Pad heran kommen, erscheinen Fangkästchen, die helfen, die Verbindungen korrekt herzustellen. Solche Fangkästchen erscheinen nur bei Pads, die ein Signal führen. Pads ohne Signal zeigen in diesem Modus kein Fangkästchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_12.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klick auf das Pad startet die Leiterbahn. Die Leiterbahnbreite in schwarz und den Mindestabstand in rot werden durch die Leiterbahneigenschaften bestimmt, die im Schaltplan festgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fangkästchen im Modus &amp;quot;Leiterbahn verlegen&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Klick legt man ein Stück Leiterbahn ab. Wenn man die Leiterbahn nicht auf geradem Weg verlegt hat, kann man später Korrekturen anbringen, indem man Knicke der Leiterbahn zieht. Es ist vorteilhaft, wenn man oft klickt, also eher kurze Leiterbahnsegmente in höherer Anzahl erzeugt. Mit &#039;&#039;&#039;[Esc]&#039;&#039;&#039; verlässt man den aktuellen Modus und gelangt zurück in den Zeiger-Modus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image: mid_tutorial_d_13a.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Leiterbahn verlegt, muss aber noch etwas in Position gezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leiterbahn ziehen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchten wir den Knick etwas anpassen und in Form ziehen. Schalten wir also in den Modus &amp;quot;Knick ziehen&amp;quot;. [[Image: Mid_tutorial_d_14.jpg]]   Ein Einfachklick auf den Knick verändert das Bild und erlaubt durch bloße Mausbewegung, den Knick in Position zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_15.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Enfachklick und lediglich die Maus bewegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Klick auf die gewünschte Stelle ist der Bahnverlauf korrigiert. Man kann auch die Leiterbahnbreite anpassen. Markieren und Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; wie &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot; drücken. Wir ändern die Leitebahnbreite zum Beispiel auf Null komma ein Millimeter. Dies wird später einen Fehler im Design rule check erzeugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_16.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertig verlegte Leiterbahn. Die Luftlinie verschwindet, sobald insgesamt die Luftlinien neu berechnet werden (Knopfdruck.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches im Bezug auf Abstandsverletzungen: Wie entdeckt man sie und wie korrigiert man sie? Im Bild sieht man eine (vermutliche) Abstandsverletzung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_17.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Leiterbahn im oberen Bereich des Bildes liegt wahrscheinlich zu nah an einem benachbarten Pad, am unteren Anschluss ist wahrscheinlich die Leiterbahn zu dünn...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Design Rule Check DRC =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt starten wir mit dem Knopf DRC, den Design Rule Check. Dieser prüft, ob alle Bauteile platziert sind, ob alle Signale geroutet sind und ob alle Bauteilbeinchen die Oberfläche des Körpers berühren, inklusive voreingestellter Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird die Einhaltung vorgegebener Leiterbahnbreiten und Mindestabstände geprüft. Abweichungen sowie eventuelle Kurzschlüsse werden angezeigt. Nach dem Start werden fehlende Bauteilgehäuse gemeldet und unfertige Verbindungen. Dies ist uns zum jetzigen Zeitpunkt klar. Jedoch am Ende der Liste sehen wir &amp;quot;Segment zu schmal&amp;quot; und &amp;quot;Abstandsverletzung&amp;quot;. Diese beiden Meldungen beziehen sich auf unsere beiden Fehler.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_18.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Der Design Rule Check in unserem Beispiel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fehleranzeige ist durch einen Fehlermarker repräsentiert. Jeden kann man einzeln anklicken um den Fehler zu erfahren. Bei Klick darauf wird auch das fragliche Element markiert. Mit Tastaturtaste &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; kann man es &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;ä&amp;lt;/u&amp;gt;ndern&amp;quot;. Gleiches gilt für die Abstandsverletzung. Man kann die Leiterbahn in Position ziehen oder einfach löschen und neu verlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_19.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Klick auf den Fehlermarker zeigt den Fehler an. Klick auf OK markiert das entsprechende Element um es mit &#039;&#039;&#039;[ä]&#039;&#039;&#039; zu ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermarker kann man im DRC Dialog wieder löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Bauteile und Leiterbahnen ordentlich platziert sind, könnte man etwa zu solch einem Bild kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_20.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Fertiges Layout.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Bauteil kann zu jeder Zeit gelöscht und wieder neu eingefügt werden. Jede Leiterbahn kann zu jeder Zeit angepasst werden. Man hat immer den Schaltplan im Hintergrund. Jede Änderung der elektrischen Logik im Schaltplan findet umgehend seine konsistente Entsprechung auf der Oberfläche des 3D-Körpers.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= STEP Format =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Projekt herzustellen exportiert man alles ins Format STEP und übergibt dieses STEP file seinem Hersteller.&lt;br /&gt;
[[image: Mid_tutorial_d_21.jpg]]&lt;br /&gt;
Man kann es natürlich auch selbst herstellen. Das STEP Format ist Industriestandard.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stückliste (Bill Of Material, BOM)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Bestückung möchte man gerne einen Blick auf die Stückliste werfen. BOM steht dabei für Bill Of Material. Dieses ist ein simples Textfile, das jeder beliebige Texteditor lesen kann. Alle Bauteile sind aufgelistet zusammen mit den Winkeln Ihrer Ausrichtung einschließlich Azimut und Zenit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_22.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Die Stückliste (Bill of Material, BOM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dispenser-Informationen DSP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Knopf  D S P  verbergen sich die Informationen für Dispenser - also zum Auftragen von Lötpaste auf die Pads. Zusätzlich zu den Namen und Ausrichtungen aller Bauteile sind die Pads aufgelistet und beschrieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_23.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild: Dispenser-Informationen als Textfile&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt als fertig bestücktes Produkt bestellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die gesamte Konstruktion einschließlich Bestückung bestellen möchten, klicken Sie den Beta LAYOUT Button um ein Angebot zu erhalten. Sie müssen lediglich die Menge und Ihre Adressdaten angeben. Eine Mail wird an Beta Layout gesendet mit Ihrem File im Anhang so dass Sie umgehend ein verbindliches Angebot erwarten dürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image: Mid_tutorial_d_24.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:MID Tutorial]][[fr:Kkk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2006-03-27T07:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Datei:SigRef3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Datei:SigRef3.jpg&amp;diff=3691"/>
		<updated>2006-03-27T07:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
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